Wissenschaftliche Fakten

Holz im Zeichen des Mondes
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Das Freiburger Institut für Forstbenutzung und forstliche Arbeitswissenschaft (Schweiz) forschte zum Thema Mondholz und kam zu folgendem Ergebnis:

Im Rahmen einer dreimonatigen Probennahme wurde an sechs Fällterminen Fichten drei Tage vor Vollmond und drei Tage vor Neumond geerntet.
Neben verschiedenen Messungen an den Proben, die Trocknungsverhalten, Holzfeuchte, und das Verhältnis zwischen radialem und tangentialem Schwundmaß und deren Ergebnisse eher auf einen hohen Einfluß der Wuchsstruktur des Baumes hinwiesen, ergab die Untersuchung Holzdichte ein eindeutig sensationelles Ergebnis:
Die vor Neumond geernteten Bäume wiesen gegenüber den "Vollmondbäumen" eine im Mittel um 6,2% höhere Holzdichte auf!

Diese Studie ist praktisch die wissenschaftliche Bestätigung für die jahrhundertelang überlieferten Einschlagsregeln und man kann folgende Schlußfolgerung daraus ziehen: Holz vom richtigen Zeitpunkt weißt eine höhere Dichte auf. Dichteres Holz ist "statisch besser" und widerstandsfähiger.

Diese Untersuchungen sind sicher erst ein kleiner Beginn der wissenschaftlichen Belegung und Versachlichung der Mondholzproduktion.
Gesichert ist in jedem Fall die Tatsache, daß Holz vom richtigen Zeitpunkt zwar ein wichtiger Qualitätsfaktor ist, der mit der richtigen Auswahl von ruhigen reifen Bäumen, richtiger Trocknung und fachmännischer Verarbeitung zu einem absoluten Qualitätsprodukt wird.